TRIO ORELON  Kos­ten­lo­se Ein­füh­rung 1 Stun­de vor Konzertbeginn 

Refe­ren­tin: Dr. Ruth-René Reif
Kopie von DATUM SA 11. Juli 1930

Pro­gramm:

Pēte­ris Vasks: „Epi­so­di e Can­to Per­pe­tuo“
Dmi­t­ri Schost­a­ko­witsch: Kla­vier­trio Nr. 1 c‑Moll op. 8
Anton Are­n­ski: Kla­vier­trio Nr. 1 d‑Moll op. 32

Künst­ler:

Judith Stapf, Vio­li­ne
Arnau Rovi­ra i Bas­comp­te, Vio­lon­cel­lo
Mar­co San­na, Kla­vier

Das Trio Ore­lon ist mehr als ein klas­si­sches Kla­vier­trio — es ist eine Ent­de­cker­for­ma­ti­on und ein kam­mer­mu­si­ka­li­scher Senkrechtstarter.”

Phil­ipp Cavert, NDR Kul­tur extra, 14.02.2025

2022  

Schub erst und die Musik der Moder­ne” (Graz): 1. Preis und Son­der­preis / Pre­mio die Tri­es­te / Schu­mann Wett­be­werb (Frank­furt): 2. Preis

2023

ARD-Wett­be­werb: 1. Preis und Publi­kums­preis / Inter­na­tio­na­ler Kam­mer­mu­sik­wett­be­werb Mel­bourne: 1. Preis und Sonderpreis

und eini­ge wei­te­re Preis: Das ist wahr­haft ein­au­ßer­ge­wöhn­lich per­fek­ter Start ins akti­ve Musikleben!

Ore­lon kommt aus der Espe­ran­to Spra­che und heißt das Ohr. Der Name steht also gleich­nis­haft für das Hören, Musik wahr­neh­men und in sich her­ein­las­sen, mit allen Sin­nen erle­ben — das beab­sich­tig­ten die Ore­lon-Musi­ker bei der Wahl ihres Künstlernamens.

Das Trio, des­sen Mit­glie­der sich an den Musik­hoch­schu­len in Köln und Ber­lin ken­nen­lern­ten, wid­met sich mit Neu­gier und Lei­den­schaft der Viel­falt des Kla­vier­trio-Reper­toires. Ihre Inter­pre­ta­tio­nen ver­bin­den tief­ge­hen­de musi­ka­li­sche Har­mo­nie mit unbän­di­ger Ener­gie und einem aus­ge­präg­ten Gespür für Nuancen.

Es gas­tiert in renom­mier­ten Kon­zert­zy­klen und auf inter­na­tio­na­len Fes­ti­vals. Sei­ne Inter­pre­ta­tio­nen ver­bin­den tief­se­hen­de musi­ka­li­sche Har­mo­nie mit unbän­di­ger Ener­gie und einem aus­ge­präg­ten Gespür für Nuancen.

Mit “Beet­ho­vens Töch­ter” hat das Trio ein weg­wei­sen­des Pro­jekt ins Leben geru­fen: in mode­rier­ten Kon­zer­ten wer­den Wer­ke ver­ges­se­ner Kom­po­nis­tin­nen in Bezie­hung zu Lud­wig van Beet­ho­ven gestellt, um damit einen neu­en Zugang zu weib­li­cher Kom­po­si­ti­ons­kunst zu schaffen.

Hören Sie sich ein:

Das Trio Ore­gon spielt Lud­wig an Beethoven