Dia­log Ama­ryl­lis Quar­tett & Co. Sams­tag, 25. Novem­ber, 19.30 Uhr

Ein­füh­rung: 18.30 Uhr

Künst­ler:

Gus­tav Frie­ling­haus Vio­li­ne
Lena San­doz Vio­li­ne
Tomo­ko Akasa­ka Vio­la
Yves San­doz Vio­lon­cel­lo

Johan­nes Merz Schau­spie­ler
Micha­el Rans­burg Schau­spie­ler

 

Pro­gramm:

Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy Streich­quar­tett D‑Dur, op. 44/1
Robert Schu­mann
Streich­quar­tett a‑Moll, op. 41/1

Dia­log zwi­schen Robert Schu­mann und Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy

Auf­re­gend frisch und auf klu­ge Wei­se unkon­ven­tio­nell.”

Badi­sche Neu­es­te Nach­rich­ten

Ama­ryl­lis Quar­tett (Quar­tet in Resi­dence)

In sei­nen Kon­zert­pro­gram­men eben­so wie bei sei­nen Ein­spie­lun­gen ist es dem Ama­ryl­lis Quar­tett ein Anlie­gen, Klas­si­ker der Quar­tett-Lite­ra­tur auf unge­wöhn­li­che Wei­se zu kom­bi­nie­ren und dadurch neue Hör­wel­ten zu eröff­nen. In die­sem Kon­zert wird das Ensem­ble nicht nur mit zwei belieb­ten Streich­quar­tet­ten auf­tre­ten, son­dern auch mit einer unge­wöhn­li­chen Beset­zung die Besu­cher über­ra­schen: Die mehr­fach aus­ge­zeich­ne­ten Schau­spie­ler, Spre­cher, Sän­ger, Tän­zer und Instru­men­ta­lis­ten Johan­nes Merz und Micha­el Rans­burg wer­den Tex­te der bei­den Kom­po­nis­ten des Abends, Robert Schu­mann und Felix Men­dels­sohn-Bar­thol­dy, in einem Dia­log vor­tra­gen.

17 11 25 MS6 Johannes Merz

Johan­nes Merz, Schau­spie­ler

Johan­nes Merz absol­vier­te sein Schau­spiel­stu­di­um an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter Ros­tock. Im Anschluss folg­ten zunächst Enga­ge­ments am Volks­thea­ter Ros­tock und am Staats­thea­ter Schwe­rin. Im Jahr 2007 erhielt er den Sze­nen­preis beim Tref­fen deutsch­spra­chi­ger Schau­spiel­schu­len in Salz­burg für das inter­dis­zi­pli­nä­re Pro­jekt „dobra­noc“, einen deutsch-pol­ni­schen Chan­son- und Lyrik­abend in eige­ner Regie. Von 2008–2012 war Johan­nes Merz fes­tes Ensem­ble­mit­glied am Thea­ter Kon­stanz und spiel­te Haupt­rol­len in Büh­nen­stü­cken wie Othel­lo, Woy­zeck oder Micha­el Kohl­haas.

Seit 2012 lebt und arbei­tet er als frei­er Schau­spie­ler in Ham­burg und war u.a. am Alto­na­er Thea­ter in „Die Rei­fe­prü­fung“ und am Thea­ter Kiel in der männ­li­chen Titel­rol­le des Musi­cals Romeo und Julia zu erle­ben.

Seit 2012 lebt und arbei­tet er als frei­er Schau­spie­ler in Ham­burg und war u.a. am Alto­na­er Thea­ter in „Die Rei­fe­prü­fung“ und am Thea­ter Kiel in der männ­li­chen Titel­rol­le des Musi­cals Romeo und Julia zu erle­ben.

17 11 25 MS6 Michael Ransburg Web Ausschnitt

Micha­el Rans­burg, Schau­spie­ler

Micha­el Rans­burg stu­dier­te Schau­spiel an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter Ham­burg.

Sei­ne ers­ten Fest­enga­ge­ments führ­ten ihn zunächst an die Schau­spiel­häu­ser Bochum und Zürich unter der Inten­danz von Mat­thi­as Hart­mann. Er arbei­te­te dort in Stü­cken wie Ham­let oder der Drei­gro­schen­oper u.a. mit den Regis­seu­ren David Bösch, Jan Bos­se, Wil­fried Minks und Peter Zadek. Dar­über hin­aus war Micha­el Rans­burg bereits bei den Salz­bur­ger Fest­spie­len, am Thea­ter am Neu­markt, am Burg­thea­ter Wien und zuletzt am Schau­spiel Stutt­gart zu sehen. Sein gro­ßes Inter­es­se gilt neben dem Schau­spiel auch dem Musik­thea­ter, das ihn an die Bien­na­le für Musik­thea­ter in Mün­chen sowie die Oper St. Gal­len führ­te. In selbst­ent­wor­fe­nen Pro­gram­men kom­bi­niert er außer­dem ger­ne Lyrik und Musik, so zuletzt unter dem Titel „Bach­bal­la­den“.

Wir bedan­ken uns für die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung zu die­sem Kon­zert bei Ener­gie Süd­bay­ern!
ESB 1