ARD-Preis­trä­ger 2016 Qua­tu­or Arod Sonn­tag, 30. Juli 2017, 19.30 Uhr

Ein­füh­rung: 18:30 Uhr

Künst­ler:

Jor­dan Vic­to­ria, Vio­li­ne
Alex­and­re Vu, Vio­li­ne
Coren­tin Appa­railli, Vio­la
Samy Rachid, Vio­lon­cel­lo

 

 

Pro­gramm:

Wolf­gang Ama­de­us Mozart Streich­quar­tett G-Dur KV 80 „Lodi-Quar­tett“
Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy 4 Stü­cke für Streich­quar­tett op. 81
Franz Schu­bert Streich­quar­tett Nr. 13 a-Moll op. 29 D 804 ”Rosa­mun­de”

 

Das Qua­tu­or Ebè­ne, das sind so etwas wie unse­re Men­to­ren. Wir haben viel mit ihnen gear­bei­tet.” 

                                                                                                                                                          1. Appa­railli im Inter­view mit Elsa Fot­to­ri­no, Clas­si­ca, Okto­ber 2016

Ich fin­de es ganz wun­der­bar, wenn jun­ge Künst­ler im Zwei­fels­fall ein biss­chen übers Ziel hin­aus­schie­ßen und die­sen Rah­men gera­de bei klas­si­scher oder roman­ti­scher Musik etwas spren­gen, viel­leicht noch in jugend­li­chem Über­schwang, aber doch ech­te Per­sön­lich­keit zei­gen, also den Mut haben, auf eine bestimm­te Wei­se etwas aus­zu­drü­cken, was sie wirk­lich ganz per­sön­lich emp­fin­den.”

Por­tal des Deutsch­land­funk, Kath­rin Has­sel­beck in „Mara­thon der Spit­zen­kräf­te“ vom 13. Sep­tem­ber 2016 zitiert Chris­toph Pop­pen, Jury­mit­glied und ehe­ma­li­ger Pri­ma­ri­us beim Che­ru­bi­ni-Quar­tett

Seit sei­ner Grün­dung im Jahr 2013 wur­de das Qua­tu­or Arod bereits mit zahl­rei­chen renom­mier­ten Prei­sen aus­ge­zeich­net. So gewann das Ensem­ble 2016 den 1. Preis beim ARD Musik­wett­be­werb in Mün­chen. Sei­ne ers­ten Erfol­ge fei­er­te das Quar­tett bereits 2014 und 2015 als Preis­trä­ger der FNAPEC European Com­pe­ti­ti­on und der Carl Niel­sen Cham­ber Music Com­pe­ti­ti­on in Kopen­ha­gen.

2016 und 2017 kon­zer­tiert das Qua­tu­or Arod in bedeu­ten­den euro­päi­schen Sälen wie dem Palais des Beaux-Arts in Bru­xel­les, dem Audi­to­ri­um du Lou­vre und dem Cent­re de Musi­que de Chambre in Paris. Dar­über hin­aus waren die Musi­ker zu Gast in Mar­seil­le, Bor­deaux, Mont­pel­lier, Kopen­ha­gen, Genf, Han­no­ver, Hei­del­berg und Bre­men. Auch Som­mer­fes­ti­vals ste­hen auf der Agen­da wie das Rhein­gau-Musik-Fes­ti­val, die Fest­spie­le Meck­len­burg-Vor­pom­mern, das Août Musi­cal de Deau­vil­le, das Fes­ti­val Sep­tembre Musi­cal de Mon­treux sowie das Ver­bier Fes­ti­val.

Das Qua­tu­or Arod trat bereits mit Musi­kern wie Ami­hai Grosz und Mathieu Her­zog, Mar­tin Fröst, Romain Guyot und Michel Lethiec sowie Raphaël Pidoux, François Sal­que und Bru­no Phil­ip­pe auf.

Die vier Fran­zo­sen stu­die­ren bei Mathieu Her­zog und Jean Sulem und haben eine Resi­denz bei der Cha­pel­le Musi­ca­le Rei­ne Éli­sa­beth in Brüs­sel mit dem Arte­mis Quar­tett inne. Das Qua­tu­or Arod arbei­tet außer­dem eng mit dem Qua­tu­or Ebè­ne und dem Qua­tu­or Dio­t­i­ma zusam­men.

Das Qua­tu­or Arod ist Artist in Resi­dence der Fon­da­ti­on Sin­ger-Polignac und Pro­Quar­tet – CEMC und Sti­pen­di­at der Stif­tun­gen der Ban­que Popu­lai­re und Safran. Ab 2017 ist Mécé­nat Musi­cal Socié­té Géné­ra­le der Haupt­spon­sor des Qua­tu­or Arod.

Die Musi­ker wer­den von Blan­din & Del­loye, Paris, aus­ge­stat­tet.