Rezi­tal für Flö­te und Har­fe mit Micha­el Mar­tin und Regi­ne Kof­ler Sonn­tag, 26. März 2017, 19.30 Uhr

Ein­füh­rung: 18:30 Uhr

Künst­ler:

Micha­el Mar­tin Kof­ler: Flö­te
Regi­ne Kof­ler: Har­fe

 

Pro­gramm:

Johann Sebastian Bach Sonate in C-Dur BWV 1033
Wolfgang Amadeus Mozart Andante in C-Dur KV 315
Frédéric Chopin Variationen über ein Thema von Rossini
Gabriel Fauré Impromptu op. 86
Jacques Ibert Piece, Entr’acte
Camille Saint-Saëns Fantasie op. 124
Marc Berthomieu Cinq nuances
Gabriel Fauré Fantasie op. 79 für Flöte und Harfe
Paul-Agricola Génin ‚Carnaval de Venise' für Flöte und Harfe op.14
Introduktion, Thema und Variationen
Bestechend war das sen­si­ble Zusam­men­spiel, das die Ver­flech­tun­gen der bei­den Instru­men­te mit minu­tiö­ser Exakt­heit, wie von einem Gedan­ken gesteu­ert, zur musi­ka­li­schen Ein­heit wer­den ließ …”

Eli­sa­beth Aumil­ler im Alma­nach der Uni­ver­si­tät Mozar­te­um Salz­burg
zum Flö­ten-Har­fen-Rezi­tal am 12. Novem­ber 2012

Micha­el Mar­tin Kof­ler wur­de schon sehr früh in Prag, Brüs­sel, Bari und Uel­zen mit inter­na­tio­na­len Prei­sen aus­ge­zeich­net. Mit 24 Jah­ren gewann er den 2. Preis beim ARD-Wett­be­werb. Er war Solo­flö­tist des Gus­tav-Mah­ler-Jugend­sin­fo­nie­or­ches­ters unter Clau­dio Abba­do, und Ser­giu Celi­bi­da­che ver­pflich­te­te den erst 21jährigen in die glei­che Posi­ti­on bei den Münch­ner Phil­har­mo­ni­kern. Neben sei­ner regen Kon­zert­tä­tig­keit als Flö­tist ist er Pro­fes­sor am Mozar­te­um in Salz­burg und wird als Jury-Mit­glied zu bedeu­ten­den Wett­be­wer­ben wie ARD in Mün­chen, in Cre­mo­na, Kra­kau und beim Pra­ger Früh­ling beru­fen. Er gibt regel­mä­ßig Meis­ter­kur­se in Euro­pa, Korea und Japan.

Regi­ne Kof­ler stu­dier­te am Richard-Strauss-Kon­ser­va­to­ri­um in Mün­chen und Con­ser­va­toire Natio­nal de Régi­on Bor­deaux , erhielt Prei­se bei natio­na­len und inter­na­tio­na­len Wett­be­wer­ben. Als Solis­tin spielt sie bei den Münch­ner Sym­pho­ni­kern, im Orches­ter des Opern­hau­ses Hal­le und beim European Sym­pho­ny Orches­tra und pflegt eine rege kam­mer­mu­si­ka­li­sche Tätig­keit, u.a. bei diver­sen euro­päi­schen Fes­ti­vals. Außer­dem ist sie die ers­te Har­fe­nis­tin im deutsch­spra­chi­gen Raum, die als Leh­re­rin der Suzu­ki-Metho­de aus­ge­bil­det wur­de.