Minet­ti Quar­tett Sonn­tag, 18. März 2018, 19.30 Uhr

Ein­füh­rung: 18.30 Uhr

Künst­ler:

Maria Ehmer Vio­li­ne
Anna Knopp Vio­li­ne
Milan Milo­ji­cic Vio­la
Leon­hard Roc­zek Vio­lon­cel­lo

 

Pro­gramm:

Joseph Haydn op. 33/2 Es-Dur (Hob. III:38)
Dmi­tri Schosta­ko­witsch Nr. 7 op. 108 fis-Moll
Franz Schu­bert op.posth. 161 G-Dur D887

Das Minet­ti Quar­tett ist eine musi­ka­li­sche Sen­sa­ti­on aus Öster­reich.”

Der Tages­spie­gel, 2009

Musik klingt bei den Minet­tis, als ob sie ges­tern oder vor fünf­hun­dert Jah­ren  kom­po­niert wur­de: mit einem Wort,
zeit­los. Mehr kön­nen Musi­ker nicht errei­chen.”

Micha­el Bas­ti­an­Weiß, Münch­ner Abend­zei­tung, 22.4.2016

Der Name „Minet­ti Quar­tett“ bezieht sich auf ein Schau­spiel des Schrift­stel­lers Tho­mas Bern­hard, der lan­ge Zeit in Ohls­dorf, dem Geburts­ort der bei­den Gei­ge­rin­nen, wohn­te. Als „Rising Star“ prä­sen­tier­te sich das Minet­ti Quar­tett in der Sai­son 2008/09 erst­mals auf den Büh­nen der bedeu­tends­ten euro­päi­schen Kon­zert­häu­ser. Dar­über hin­aus führ­ten Kon­zert­rei­sen nach Nord-, Mit­tel- und Süd­ame­ri­ka sowie nach Aus­tra­li­en, Japan und Chi­na. Auch sind die Musi­ker Gast bei renom­mier­ten Kam­mer­mu­sik­fes­ti­vals. Sie haben zahl­rei­che Wett­be­wer­be gewon­nen wie den 1. Preis beim Int. Rim­bot­ti Wett­be­werb für Streich­quar­tett in Flo­renz, den Haydn-Preis beim Int. Joseph Haydn Wett­be­werb in Wien, den Int. Schu­bert Wett­be­werb in Graz sowie den Gro­ßen Gra­dus ad Par­nas­sum Preis und wei­te­re Aus­zeich­nun­gen und Son­der­prei­se. Nach einer inten­si­ven Zusam­men­ar­beit mit nam­haf­ten Kam­mer­mu­sik­part­nern sind sie mitt­ler­wei­le selbst regel­mä­ßig Dozen­ten und geben Meis­ter­kur­se bei bedeu­ten­den Kam­mer­mu­sik­fes­ti­vals in Mexi­ko, Finn­land, Spa­ni­en, Ost­ti­rol und Nord­ame­ri­ka.