Trio Chaus­son & Mathieu Her­zog Sams­tag, 13. Janu­ar 2018, 19.30 Uhr

Ein­füh­rung: 18.30 Uhr

Künst­ler:

Boris de Laro­chel­am­bert Kla­vier
Léo­nard Schrei­ber Vio­li­ne
Antoi­ne Lan­dow­ski Vio­lon­cel­lo
Mathieu Her­zog Vio­la

 

Pro­gramm:

Kla­vier­quar­tet­te:
Carl Phil­ipp Ema­nu­el Bach G-Dur Wq 95
Robert Schu­mann Es-Dur op. 47
Johan­nes Brahms g-Moll op. 25

Das viel­fach preis­ge­krön­te Trio Chaus­son ver­fügt über instru­men­ta­le Vir­tuo­si­tät, Klang­far­ben­reich­tum, Gleich­ge­wichts­sinn, indi­vi­du­el­len Charme und Raf­fi­nes­se und spielt­mu­si­ka­lisch hoch­be­wusst…”

Harald Egge­brecht, Süd­deut­sche Zei­tung, 12.04.2011

Die drei Musi­ker des Kla­vier­tri­os Chaus­son haben sich den Kom­po­nis­ten Ernest Chaus­son für ihren Namen gewählt. Ein wür­di­ger Namens­trä­ger! War Chaus­son doch ein viel­sei­ti­ger Künst­ler, der sowohl in der Male­rei und der Lite­ra­tur als auch in der Musik äußerst schöp­fe­risch wirk­te. Sei­ne Musik hat eine eher melan­cho­li­sche Grund­stim­mung und eine Vor­lie­be für weit aus­ge­spon­ne­ne Melo­die­bö­gen, die das Ensem­ble auf sei­ne indi­vi­du­el­le Wei­se dar­bie­tet. Die Musi­ker haben neben Klas­si­kern auch weni­ger bekann­te Wer­ke in ihrem Reper­toire, mit dem sie in ver­schie­de­nen Beset­zun­gen mit Viola,Gitarre oder Trom­pe­te auf­tre­ten. Sie sind begehr­te­Gäs­te in den gro­ßen Kon­zert­sä­len Euro­pas, USA, Bra­si­li­ens und bei berühm­ten Fes­ti­vals. Wich­ti­ge Impul­se erhiel­ten sie durch die Zusam­men­ar­beit mit bedeu­ten­den Kam­mer­mu­si­kern. Ins­be­son­de­re durch Hat­to Bey­er­le (Alban Berg Quar­tett) wur­de das Trio inten­siv geför­dert. 2005 gewann das Trio Chaus­son den Inter­na­tio­na­len Kam­mer­mu­sik­wett­be­werb Joseph Joa­chim in Wei­mar. 2004 wur­de es beim Joseph Haydn Wett­be­werb mit dem Preis für die bes­te Inter­pre­ta­ti­on zeit­ge­nös­si­scher Musik aus­ge­zeich­net.

Mathieu Her­zog, ehe­ma­li­ges Mit­glied des Qua­tu­or Ébè­ne, ARD Preis­trä­ger und Preis­trä­ger des Con­cours Inter­na­tio­nal de Qua­tu­or à cor­des de Bor­deaux, ist ein außer­ge­wöhn­li­cher­Mu­si­ker, der als Diri­gent, Brat­schist und Kom­po­nist vie­len musi­ka­li­schen Berei­chen ver­bun­den ist.