Quar­tet­to di Cre­mo­na Sonn­tag, 22. April 2018, 16.00 Uhr

Ein­füh­rung 15.00 Uhr

Künst­ler:

Cris­tia­no Gual­co Vio­li­ne
Pao­lo Andreo­li Vio­li­ne
Simo­ne Gra­ma­glia Vio­la
Gio­van­ni Sca­glio­ne Vio­lon­cel­lo
mit Ernest Brau­cher Vio­la
und Fabio Fau­so­ne Vio­lon­cel­lo

Pro­gramm:

Wolf­gang Ama­de­us Mozart Streich­quar­tett G-Dur KV 80 “Lodi Quar­tett“
Fabio Vac­chi Streich­quar­tett Quar­tett­satz (Streich­quar­tett Nr. 2)
Hugo Wolf Streich­quar­tett “Ita­lie­ni­sche Sere­na­de“
Gia­co­mo Puc­ci­ni Streich­quar­tett “Cri­san­temi“
Peter Ilijtsch Tschai­kow­sky Streich­sex­tett “Sou­ve­nir de Flo­rence”






 „… Ein musi­ka­li­sches Erleb­nis der Extra-Klas­se …“

(Rit­ter­saal­kon­zer­te Füs­sen vom Juni 2010)

 „… Inter­na­tio­nal berühmt für sei­nen außer­or­dent­lich rei­fen und lyri­schen Klang,
gereicht das Quar­tet­to di Cre­mo­na auch den Büh­nen der renom­mier­tes­ten Plät­ze zur Zier­de …“

(Strad-Maga­zi­ne)

Die Musi­ker des Quar­tet­to di Cre­mo­na haben sich nicht nur einen Namen gemacht mit der Ein­spie­lung aller Beet­ho­ven Streich­quar­tet­te, ihr beson­de­res Inter­es­se gilt auch den zeit­ge­nös­si­schen Wer­ken von ita­lie­ni­schen Kom­po­nis­ten wie Lucia­no Berio, Loren­zo Fer­re­ro, Lui­gi Nono und Fabio Vac­chi. Das Quar­tett gehört zu den renom­mier­tes­ten Streich­quar­tet­ten der Welt. Gleich nach der Grün­dung im Jahr 2000 gewann es den Con­cor­so di Cre­mo­na. Wei­te­re wich­ti­ge Aus­zeich­nun­gen folg­ten. Das erklär­te Ziel der vier Musi­ker ist es, in Ita­li­en – dem Land, das sich vor allem der Gat­tung Oper ver­schrie­ben hat – dem Streich­quar­tett zu höhe­rer Auf­merk­sam­keit zu ver­hel­fen und eine neue Tra­di­ti­on zu begrün­den.

Das Streich­sex­tett von Tschai­kow­sky inter­pre­tiert das Quar­tet­to di Cre­mo­na zusam­men mit dem Brat­schis­ten Ernest Brau­cher und dem Cel­lis­ten Fabio Fau­so­ne: Der in Chi­ca­go gebo­re­ne Brat­schist Ernest Brau­cher begann zunächst mit einem Violin­stu­di­um in Salz­burg. Danach wid­me­te er sich der Brat­sche. Meh­re­re Aus­zeich­nun­gen erhielt er in Vene­dig, Turin und Genua, wo er am ers­ten Brat­schen-Pult des Orches­ters Car­lo Feli­ce di Geno­va sitzt. Im Alter von nur zwan­zig Jah­ren hat Fabio Fau­so­ne 2012 am Con­ser­va­to­rio Giu­sep­pe Ver­di sein Diplom im Fach Cel­lo mit Aus­zeich­nung absol­viert und gleich­zei­tig eine Rei­he
von Sti­pen­di­en erhal­ten. Es folg­ten Stu­di­en und Meis­ter­klas­sen­kur­se in Luga­no, Fie­so­le und Cre­mo­na. Zu den Höhe­punk­ten sei­ner noch jun­gen Kar­rie­re zäh­len Aus­zeich­nun­gen wie der Pre­mio Fran­ces­co Gemi­nia­ni in Vero­na.