Ama­ryl­lis Quar­tett mit Bar­ba­ra Bunt­rock, Vio­la und Chris­toph Heesch, Vio­lon­cel­lo Sams­tag, 23. Novem­ber 2019, 19.30 Uhr

Ein­füh­rung: 18.30 Uhr

Künst­ler:

Gus­tav Frie­ling­haus, Vio­li­ne
Lena San­doz, Vio­li­ne
Tomo­ko Akasa­ka, Vio­la
Yves San­doz, Vio­lon­cel­lo
Bar­ba­ra Bunt­rock, Vio­la
Chris­toph Heesch, Vio­lon­cel­lo

 

Pro­gramm:

Wolfang Ama­dé Mozart, Streich­quin­tett Es-Dur KV 614
David Phil­ip Hef­ti, Streich­sex­tett “Monu­men­tum” (2014)
Franz Schu­bert, Streich­quin­tett C‑Dur D 956

… spann­ten die vier Musi­ke­rin­nen und Musi­ker einen gro­ßen Bogen atmen­der Melo­di­en und seuf­zen­der Figu­ren, schlicht und doch unge­heu­er dicht…”

Katha­ri­na von Gla­sen­app, Schwä­bi­sche Zei­tung, 21. Febru­ar 2017

Das Ama­ryl­lis Quar­tett, seit meh­re­ren Jah­ren „Quar­tet in Resi­dence“ bei Klang­welt Klas­sik, kommt auch in die­sem Jahr mit einem varia­ti­ons­rei­chen Pro­gramm und hoch­ka­rä­ti­gen Part­nern.

Für das Mozart­quin­tett wird das Ensem­ble von der Brat­sche­rin Bar­ba­ra Bunt­rock beglei­tet, die als Solis­tin und Kam­mer­mu­si­ke­rin mit renom­mier­ten Orches­tern und nam­haf­ten Ensem­bles auf­tritt und seit 2015 als Pro­fes­so­rin für Vio­la an der Robert Schu­mann Hoch­schu­le Düs­sel­dorf tätig ist. Sie ist Preis­trä­ge­rin berühm­ter Wett­be­wer­be, unter ande­rem der Tokyo Inter­na­tio­nal Vio­la Com­pe­ti­ti­on.

Für das Schu­bert Streich­quin­tett hat sich das Ensem­ble mit dem Cel­lis­ten Chris­toph Heesch ver­bun­den. Chris­toph Heesch hat bereits als ganz jun­ger Nach­wuchs­künst­ler Sti­pen­di­en eine gan­ze Rei­he von Musik­prei­sen und Ehrun­gen erhal­ten. Er ist Preis­trä­ger des Bun­des­wett­be­werbs „Jugend musi­ziert“  und hat den Fan­ny Men­dels­sohn För­der­preis gewon­nen, der mit 10.000 Euro dotiert ist und ein CD-Auf­nah­me­pro­jekt mit ein­schließt. Er spielt ein Vio­lon­cel­lo von Dome­ni­cus Mon­ta­gna­na (Vene­dig um 1740), aus dem Deut­schen Musik­in­stru­men­ten­fonds der Deut­schen Stif­tung Musik­le­ben.