Trio Karénine  Ein­füh­rung jeweils eine Stun­de vor Konzertbeginn 

Refe­rent: Robert Faessler 
  Samstag   12.   Ferbruar   Beginn: 16.00 Uhr
  Samstag   12.   Februar   Beginn: 19.30 Uhr

Pro­gramm:

Franz Schu­bert, Kla­vier­trio in B‑Dur op. 99, D 898
Antonín Dvořák, Kla­vier­trio in f‑Moll op. 65

Künst­ler:

Char­lot­te Juil­lard, Vio­li­ne
Lou­is Rod­de, Vio­lon­cel­lo
Palo­ma Koui­der, Kla­vier

Bit­te beachten:

Die Kon­zert­ter­mi­ne im hell­blau­en Kas­ten fin­den statt, solan­ge die coro­nabe­ding­ten Platz­be­schrän­kun­gen gel­ten. Die Ter­mi­ne im dun­kel­blau­en Feld fin­den in jedem Fall statt. 
…Wagt man eine Ent­wick­lung des Ensem­bles zu benen­nen, so ist es wohl eine noch grö­ße­re Stil­si­cher­heit und eine unbe­irr­ba­re Bestimmt­heit, Idea­li­sie­rung und Indi­vi­dua­li­sie­rung des Aus­drucks. Unglaub­lich vir­tu­os und tech­nisch sou­ve­rän sind die drei ohnehin.“ 

Das Orches­ter, Mai 2020

Man spürt die inni­ge Ver­bun­den­heit, die durch gemein­sa­me, jah­re­lan­ge Arbeit ent­ste­hen kann.”
NDR Kul­tur 21/6/2018

Die Süd­deut­sche Zei­tung attes­tier­te dem Trio Karé­ni­ne eine gewach­se­ne, hoch­ran­gi­ge Kla­vier­trio-Kul­tur. Das Ensem­ble war Preis­ge­win­ner beim 62. ARD-Wett­be­werb in Mün­chen im Jahr 2013 und hol­te den ers­ten Preis sowie meh­re­re Son­der­prei­se. Der­zeit wird es sowohl von der Kri­tik als auch von ange­se­hens­ten Künst­lern für sei­ne musi­ka­li­sche Authen­ti­zi­tät und sein beson­ders leben­di­ges Spiel als das welt­weit bes­te Kla­vier­trio eingeschätzt.

Dem Wunsch nach Homo­ge­ni­tät des gemein­sa­men Klangs fol­gend, stu­dier­te das 2009 gegrün­de­te Trio am Con­ser­va­toire Natio­nal Supe­ri­eur de Musi­que Paris und nahm an Meis­ter­kur­sen nam­haf­ter Künst­ler teil. Dazu ver­voll­stän­dig­ten die ein­zel­nen Mit­glie­der ihre Stu­di­en in Leip­zig, Wien und Köln.

Die drei enga­gier­ten Musi­ke­rIn­nen beherr­schen nicht nur die klas­si­sche und roman­ti­sche Musik­li­te­ra­tur, son­dern wid­men sich auch inten­siv den Wer­ken zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­ten. So ist Benoît Menuts „Les Allées Som­bres“ spe­zi­ell dem Ensem­ble gewidmet.

Nicht nur in West­eu­ro­pa, eben­so in Polen, Chi­na und Japan tre­ten sie auf berühm­ten Büh­nen auf.

Zahl­rei­che CD-Ein­spie­lun­gen (Schu­mann, Dvořák, Fau­ré, Ravel, Taille­fer­re, Schosta­ko­witsch, Wein­berg, Liszt, Schön­berg) wur­den mit Best­no­ten bedacht.

Hören Sie sich ein!

Trio Karé­ni­ne mit Antonín Dvořáks Trio op. 65