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Die Saison 2025 bietet hochkarätige Konzerte in der Reihe Meistersolisten im Isartal! Gutscheine für ein Konzert gibt es ab 28 Euro. Jetzt bestellen! [email protected]
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Moritz Defregger, Violine
Lenz Defregger, Violoncello
Eigenkompositionen und Klassik
Details werden noch bekanntgegeben
2018 gründeten die Brüder Moritz Defregger (Violine) und Lenz Defregger (Violoncello) das „duo molede“. Sie konzertieren regelmäßig zusammen. Ein wichtiger Bestandteil ihres Schaffens sind neben dem klassischen Repertoire, das Komponieren eigener Stücke. Diese enthalten progressive Spieltechniken mit Elementen aus der Popularmusik und grenzen sich klar durch Improvisationsteile von klassischer Musik ab. Neben Konzerten im berühmten Bibliothekssaal Polling, Wien und Italien, konzertierten sie mehrfach in Salzburg. Im Herbst 2022 hat der ORF Salzburg im Rahmen eines Konzerts zum 100-jährigen Jubiläum der „IGNM“ live mitgeschnitten.
Über ihren Musikstil schreibt Dorothea Gschnaidner: „Ihre kurzweilige, selbst entwickelte Klangsprache lebt von der Begeisterung für rhythmische Prägnanz und einem federnden, energiegeladenen Puls […]“.
Wichtige musikalische Impulse erhielten sie von Lukas Hagen, Bartolomey Bittmann und dem Signum Saxophone Quartett.
Wilhelm Stenhammar: Streichquartett Nr. 4 a‑Moll op. 25
Britta Byström: „Images from a floating world“
Edvard Grieg: Streichquartett Nr. 1 g‑Moll op. 27
Sonoko Miriam Welde, Violine
Edvard Erdal, Violine
Albin Uusijärvi, Viola
Daniel Thorell, Violoncello
Hugo Álvarez Domínguez, Coruña, 23.5.24
Laurence Vittes
Das Jahr 2025 stellt mit allein sechs Preisen beim Streichquartettwettbewerb in Wigmore Hall und vier Preisen im Bordeaux Wettbewerb für die vier Musiker des Ensembles Opus13 vorläufig den jüngsten Höhepunkt ihrer Laufbahn dar.
Zweiter Preis beim Internationalen Streichquartettwettbewerb in Banff
Norwegens renommierter Equinor Classical Music Award.
Erster Preis und fünf Sonderpreise beim Internationalen Streichquartettwettbewerb in der Wigmore Hall
Dementsprechend werden die vier Musiker international zu vielen Konzertreihen und Festivals eingeladen. Zur Reihe ihrer Kammermusikpartnerinnen und — partner zählen Janine Jansen, Olli Mustonen, Julian Bliss, Alisa Weilerstein und Tabea Zimmermann.
Das Quartett ist Gründer und künstlerischer Leiter von Vinterspill på Lillehammer, einem jährlichen Kammermusikfestival in Norwegen.
Das OPUS13 spielt Brahms.
Thomas Adès, Arcadiana, op. 12
Joseph Haydn, Streichquartett f‑Moll op. 20/5 (Hob. III:35)
Karol Szymanowski, Streichquartett Nr. 2 op. 56
György Kurtág, Officium breve in memoriam Andreae Szervánszky, op. 28, für Streichquartett
Amarins Wierdsma, Violine
Kate Meloney, Violine
Christoph Slenczka, Viola
Yoanna Prodanova, Violoncello
Kultursekretariat NRW Gütersloh
Der Name des Barbican Quartetts bedeutet zum einen eine Verteidigungsmauer, die eine Stadt oder eine Burg umgibt, was das Quartett mit seinem Bestreben verbindet, die Tradition des Streichquartettspiels zu erhalten und weiterzuentwickeln, zum andern gab es im Barbican Center 2015 sein Debutkonzert. Die Gründungsmitglieder Amarins, Christoph und Yoanna lernten sich während ihres Studiums an der Guildhall School of Music and Drama kennen, wo sie zunächst zur Freude gemeinsam Kammermusik spielten und sich später ernsthaft einer Quartettkarriere widmeten. Heute sind die MusikerInnen, die aus vier unterschiedlichen Ländern stammen (Niederlande, Kanada, Deutschland, Bulgarien) sowohl in München als auch in London zuhause. Das Ensemble gehört zu den gefragtesten jungen Streichquartett-Formationen.
Ihr Spiel zeigt eine ausgeprägte und kraftvolle Klangqualität, die von ihren Mentoren, dem Quatuor Ébène an der Hochschule für Musik München und Günter Pichler an der Reina Sofia String Quartet Academy in Madrid, schnell erkannt wurde. Zu ihren weiteren Lehrern zählen u.a. auch das Belcea Quartett.
Im Mai 2022 gewann das Quartett den dritten Preis beim Internationalen Streichquartettwettbewerb in Bordeaux. Und nur wenige Monate später folgte der erste Preis beim 71. Internationalen Streichquartettwettbewerb der ARD, zusammen mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation des Auftragswerks von Dobrinka Tabakova, dem Sonderpreis der CD-Produktion Genuin Classics, denm GEWA-Preis und dem Henle-Urtext-Preis.
Das Barbican Quartet beim ARD Wettbewerb mit Beethoven
Francis Poulenc, Suite française d’après Claude Gervais
Maurice Ravel, Pavane pour une infante défunte
Erik Satie, Le Piccadilly
Maurice Ravel, Alborada del gracioso
Maurice Ravel, La Vallée des Cloches (Auszug aus Miroirs)
Frédéric Chopin, Ballade No. 4
Frédéric Chopin, Scherzo No. 4 E‑Dur op. 54
Maurice Ravel, Jeux d’eau
Mayu Hirano, Impromptu No. 1 „Les Jardins de Forge“
Erik Satie, Véritables préludes flasques (pour un chien)
Maurice Ravel, Le tombeau de Couperin
Keigo Mukawa, Klavier
Der 1993 in Japan geborene Pianist studierte an der Tokyo University of the Arts und am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. Seit 2012 gewann er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 2019 den zweiten Preis bei der Long Thibaud Crespin Competition und 2021 den dritten Preis bei der Queen Elisabeth Competition in Brüssel. Mit seinen ausgereiften Interpretationen hat er sich auch in Europa ein hohes Ansehen erworben. In Japan wurde er im letzten Jahr mit dem 33. Idemitsu Music Award ausgezeichnet.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zu den Zeitgenossen. Sehr viel hat er sich mit Ravel beschäftigt, von dem er bei NOVA Records sämtliche Werke für Klavier solo eingespielt hat. In letzter Zeit widmet er sich auch intensiv den Möglichkeiten des Hammerflügels.
Schwerpunktmäßig gibt er Rezitals in Japan, Frankreich und in der Schweiz. Er spiel mit großen japanischen Orchestern sowie mit dem Orchestre National de Lorraine zusammen. Für seinen Auftritt in Icking unterbricht er die Reise von seinem Wohnsitz in Paris zu seiner nächsten Japantournee ab Anfang Oktober.
Keigo Mukawa im Finale des Long-Thibaud-Crespin 2019
Erwin Schulhoff, 5 Stücke für Streichquartett (1923)
Gabriella Smith, „Carrot Revolution“
Billy Childs, Streichquartett Nr. 3 „Unrequited“
Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127
Adrian Steele, Violine
Phoenix Avalon, Violine
Devin Moore, Viola
Joshua McClendon, Violoncello
Chicago Classical Review, 14. Januar 2023
Das 2019 gegründete junge New Yorker Ensemble zeichnet sich durch seinen individuellen Klang und seine ausgesprochen lebendigen Interpretationen aus. Vom berühmten Juilliard Ensemble beeinflusst — das Quartett nennt sich nach dessen legendären Geiger Isidore Cohen -, profitieren die Musiker außerdem besonders von der Alexander-Technik, die durch ein erweitertes Körperbewusstsein die mentale Konzertgestaltung verbessert. So gelassen, so tiefenentspannt und gleichzeitig so vital und reif hat man selten ein junges Streichquartett erlebt! Die Musiker nähern sich „dem Bewährten, als sei es neu, und dem Neuen, als sei es fest etabliert“. Bereits 2022 haben sie einen der renommiertesten Streichquartett-Wettbewerbe gewonnen, den ersten Preis bei der 14. Kanadischen Banff International String Quartet Competition, und 2023 den Avery Fisher Career Grants Announces.
Mit dem Projekt „Music heals us“ wollen sie den marginalisierten Gemeinschaften, den behinderten, rehabilitierten, inhaftierten und obdachlosen Menschen Ermutigung, Bildung und Heilung bieten, die ansonsten nur begrenzten Zugang zu hochwertigen Live-Musikdarbietungen haben. Sie waren in Residence bei der Contemporary Alexander School/Alexander Alliance International.
Nach Konzerten u.a. beim Edinburgh Festival, dem Lucerne Festival, bei der Hamburger Elbphilharmonie und dem Linzer Brucknerhaus wird das Quartett im Amsterdamer Concertgebouw, Berliner Konzerthaus, bei der Kölner Philharmonie, dem Beethovenhaus in Bonn und der Liederhalle Stuttgart zu hören sein.
Das Isidore Quartet spielt Haydn, Op. 20, Nr.2
Elene Meipariani, Violine
Nadja Reich, Violoncello
Till Hoffmann, Klavier
Isabel Mundry, Klaviertrio (2024, Auftragswerk des Trios, UA März 2025)
Alfred Schnittke, Klaviertrio (1992)
Felix Mendelssohn Bartholdy, Klaviertrio Nr. 1 d‑Moll op. 49
Peter Lahr– Rhein Neckar Zeitung 13.5.2024
Barbara Nolten Casado, Rhein Neckar Zeitung, 28.2.24
Der Königsberger Schriftsteller, Musikkritiker, Zeichner und Komponist E.T.A. Hoffmann (1776–1822) wurde in der Zeit der Frühromantik wegen seiner vielseitigen Talente berühmt. Zu dieser Vielseitigkeit fühlten sich die MusikerInnen des 2019 in Hamburg gegründeten Trios E.T.A. hingezogen. Das Ensemble hat sich aus diesem Grund nach dem Künstler benannt und damit ein großes kreatives Arbeitsfeld geschaffen. Mit romantischen Kompositionen hat es dann auch sein Triospiel begonnen.
Die MusikerInnen lieben die künstlerischen Querverbindungen. Sie beschäftigen sich mit kammermusikalischem Repertoire von der Klassik bis hin zur zeitgenössischen Musik. Ihr besonderes Interesse gilt neben den Meisterwerken für die Klaviertrio-Besetzung auch weniger gehörten, interessanten Neuentdeckungen. So wurde dem Trio E.T. A. 2023 auch ein Werk der Komponistin Isabel Mundry gewidmet.
Die Vielzahl von Konzerten zeigt, welchen Namen sich das Ensemble in der internationalen Kammermusikszene erspielt hat. Das künstlerische Schaffen der vier MusikerInnen wird durch zahlreiche Radio- und Fernsehproduktionen dokumentiert.
2021 gewann das junge Ensemble den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs, den Sonderpreis des Rotary-Clubs Bonn sowie den Preis der Freunde junger Musiker Deutschland. 2022 erhielt es den Walbusch-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland. 2023 hat der Südwestdeutsche Rundfunk (SWR2) das Trio E. T. A. in sein sehr exklusives, auf drei Jahre angelegtes Förderprojekt ‘SWR2 – New Talent’ aufgenommen.
Auch solistisch können die MusikerInnen auf prestigeträchtige Erfolge zurückblicken; alle drei sind Preisträger und Gewinner renommierter Wettbewerbe.
Das Trio E. T. A. wird von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert und erhält künstlerische Impulse von Dirk Mommertz, Eberhard Feltz, Priya Mitchell und Niklas Schmidt.
Adrien Jurkovic, Violine
Thomas Descamps, Violine
Raphaël Pagnon, Viola
Simon Iachemet, Violoncello
Erich Wolfgang Korngold, Streichquartett Nr. 3 D‑Dur op. 34
Germaine Tailleferre, Quatuor à cordes
Dmitri Schostakowitsch, Streichquartett Nr. 8 c‑Moll op. 110
Dinuk Wijeratne, “Disappearance of Lisa Gherardini”
NDR, Elisabeth Richter, 18.03.2024
Vier französische Musiker hatten in einer alten Kirche auf Korsika die Idee, ein Konzert aufzuführen. Das Konzert fand zwar nie statt, das Quatuor Agate jedoch war geboren. Den Namen haben sie in Johannes Brahms zweitem Sextett gefunden, das seiner zweiten Liebe, Agathe von Siebold, gewidmet ist.
Ursprünglich kommen die Mitglieder des Quatuor Agate aus dem Süden Frankreichs, aber die kulturelle Vielfalt Berlins brachte sie endgültig zusammen. Alle waren Mitglieder renommierter Berliner Orchester, und alle haben sie ausgeprägte und vielfältige Erfahrungen von Solo- über Kammermusik. Ihre gemeinsame Vorliebe für gewagte, alternative und außergewöhnliche Projekte führte dazu, ihre eigenen Fähigkeiten zu verbessern und dieses einzigartige Zusammenspiel mit anderen zu teilen. Das erste CorsiClassic Festival gründeten sie 2016 in Korsika, da dort die Kammermusik wenig präsent ist.
Der Einfluss der deutschen Musiktradition spielt eine wichtige Rolle im musikalischen Werdegang der Musiker. Nach Abschluss des Pariser Konservatoriums studierten sie zwei Jahre an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Dabei wurden sie von einigen Musikkoriphäen begleitet. Sie nahmen an renommierten Musikveranstaltungen rund um die Welt teil. Seit 2018 ist das Quatuor Agate Resident der Singer-Polignac-Stiftung und Teil des „Le Festival Corsiclassic Dimore del Quartetto“-Projekts. 2019 wurde es Mitglied bei ProQuartet und fester Bestandteil des Festival La Brèche. Mit Preisen der Verbier Festival Academy 2019 und des Irene-Steels-Wilsing-Wettbewerbs 2020 wurden sie ausgezeichnet. Das Quatuor ist ein „Young Classical Artists Trust 2020“-Finalist. Adrien Jurkovic spielt eine Geige von Giuseppe Giovanni Guarneri, von Dr. Peter Hauber großzügig zur Verfügung gestellt, Thomas Descamps eine Geige von Omobono Stradivari, Raphaël Pagnon eine Bratsche von Ferdinando Alberti, Simon Iachemet ein Cello von Giacinto Santagiuliana, alle drei großzügig zur Verfügung gestellt von der Stiftung Boubo-Music.
Für ihre CD-Einspielung mit Werken von Brahms wurden sie von der internationalen Kritik gefeiert!
Aitor Hevia, Violine
Cibrán Sierra, Violine
Josep Puchades, Viola
Helena Poggio, Violoncello
Manuel Canales, Streichquartett G‑Dur op. 3/5
Wolfgang Amadeus Mozart, Streichquartett Nr. 16 Es-Dur KV 428
Cecilia Díaz Pestano, „Los ojos del espejo“ (vom Quiroga Quartett 2019 uraufgeführt)
Elfrida Andrée, Streichquartett d‑Moll (1887)
17. Juni 2016, Harald Eggebrecht
Peninsula Reviews San Francisco — Carmel, California, USA, March 2014
The New York Times
Das Quiroga Streichquartett wurde 2003 gegründet und verdankt seinen Namen dem galizischen Geiger Manuel Quiroga (1892–1961), einem der herausragendsten Streicher der spanischen Musikgeschichte.
Die vier MusikerInnen unterrichten an der International Summer Academy von Llanes in Asturien und am Mozarteum Salzburg. Außerdem haben sie den Streichquartett-Lehrstuhl am Conservatorio Superior de Música de Aragón in Zaragoza inne, geben Meisterkurse und unterrichten beim Spanish National Youth Orchestra (JONDE), der Baremboin-Said Academy und der Musikene-San Sebastián. Das Quartett ist Gewinner des renommierten National Music Award of Spain 2018 und Preisträger mehrerer großer internationaler Wettbewerbe (Bordeaux, Paolo Borciani, Genf, Peking, Fnapec-Paris, Palau Barcelona). Seit 2014 hat es als Quartet in Residence im Palacio Real de Madrid das Privileg, einige Male im Jahr die einzigartige Stradivarius-Instrumenten-Sammlung aus dem 17. Jahrhundert, die im Besitz des königlichen Palastes ist und von Stradivarius persönlich mit Elfenbein-Einlegearbeiten für das spanische Königshaus verzierte, vor einem Publikum zum Klingen zu bringen.
Sie konzertieren als festes Ensemble regelmäßig bei Festivals und in den namhaften Sälen von ganz Europa, USA und Lateinamerika und insbesondere natürlich in ihrer Heimatstadt Madrid.
Das Cuarteto Quiroga gilt als eines der derzeit dynamischsten und aktivsten Kammermusik-Ensembles mit einer ebenso sympathischen wie charismatischen Bühnenpräsenz und genießt durch seine kraftvollen und innovativen Interpretationen internationale Anerkennung.
Cibrán Sierra spielt die ihm von den Erben Paola Modianos überlassene Geige „Arnold Rosé“, 1682 von Nicola Amati gebaut.
Ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum haben Sie in der Saison 2023/24 mit den renommiertesten musikalischen Partnern und innovativen Projekten gefeiert! 2025 geben Sie in Icking eine Kostprobe!
Johanna Schubert, Violine
Merle Geißler, Violoncello
Philipp Kirchner, Klavier
Gerhard Müller-Hornbach, Klaviertrio
Charles Ives, Klaviertrio
Antonín Dvořák, Klaviertrio Nr. 3 f‑Moll, op. 65
Die drei MusikerInnen planten, am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teilzunehmen und formierten sich deshalb vor 13 Jahren auf Anregung ihrer MusiklehrerInnen zu einem Klaviertrio. 13 Jahre waren sie damals alt. Heute spielen sie mehr als die Hälfte ihres Lebens in dieser Besetzung zusammen und haben so ein tiefes gemeinsames musikalisches Verständnis und Vertrauen geschaffen. Das Trio begeistert durch sein traumwandlerisches Zusammenspiel, seine stilistische Vielfalt und Neugier sowie seine unverwechselbare musikalische Energie. Mit Leidenschaft widmet es sich neben klassisch-romantischen Kompositionen auch zeitgenössischer Musik. Es ist stets auf der Suche nach vielseitigen Ausdrucksmöglichkeiten und seinem ganz persönlichen Zugang zu den Werken.
Bedeutende Preise wie der zweite Preis des renommierten ARD Musikwettbewerbs 2023 in München, der Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2024 und der erste Preis beim Internationalen Schumann-Kammermusikpreis Frankfurt 2022 bilden das Fundament für ihre internationale Karriere.
Konzertreisen führten das Amelio Trio durch Deutschland und das europäische Ausland, unter anderem in die Alte Oper Frankfurt, das Prinzregententheater München, das Beethoven-Haus Bonn, die Laeiszhalle Hamburg und zu Festivals wie den Schwetzinger SWR Festspielen oder dem Piano Trio Fest Bern.
Großzügige Förderungen erhält das Trio durch Stipendien der Deutschen Stiftung Musikleben und des Cusanuswerks.
Von Oliver Wille (Kuss Quartett) sowie von Stefan Heinemeyer (ATOS Trio) werden sie an der HMTM Hannover künstlerisch betreut. Wichtige Impulse erhielten sie von Eberhard Feltz, Steven Isserlis und dem Fauré Quartett.
Johanna und Merle spielen auf Instrumenten von Lorenzo Storioni (Cremona 1779) und Georges Chanot (Paris um 1840).
Das Amelio Trio ist für die Saison 2024–2025 Ensemble des “ProQuartet — Centre Européen de Musique de Chambre“ in Paris.